Gesellmann | AT, Burgenland, Deutschkreutz
Opus Eximium trägt keine Jahreszahl, sondern eine Nummer — 1988 ging es bei No 1 los.
Die Geschichte des Hauses in Deutschkreutz reicht bis 1719 zurück. Prägend war Engelbert Gesellmann, der in den 1980er-Jahren mit internationalen Sorten und Fassausbau die Grundlage für die heutigen Ikonen legte. Seit 1993 führt Albert Gesellmann den Betrieb mit rund 50 Hektar in den besten Lagen rund um den Ort.
Der Maßstab des Hauses heißt Opus Eximium, erstmals erzeugt 1988. Die Cuvée vereint die autochthonen Sorten Blaufränkisch, Zweigelt und St. Laurent und wird bis heute fortlaufend nummeriert statt nach Jahrgang benannt. Daneben stehen der Bordeaux-Verschnitt Bela Rex und kraftvolle Riedenweine aus Blaufränkisch. Seit 2011 wird biologisch gearbeitet, seit 2015 ist der Betrieb zertifiziert.
Fortlaufend nummeriert statt nach Jahrgang benannt — seit 1988.
– zum Opus Eximium
Mittelburgenland aus einer Hand, die seit über dreißig Jahren dieselbe ist. Dicht. Würzig. Wiedererkennbar.
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