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ROSEWEIN

ROSEWEIN

Lange Zeit spielten Roséweine nur eine stumme Nebenrolle auf der österreichischen Weinbühne. Wer sie heute ordert, outet sich als jemand, der sehr wohl etwas von Wein versteht.

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Beim Rosewein handelt es sich um eine Weinsorte, von welcher heutzutage nur bekannt ist, dass diese definitiv aus Frankreich stammt. Der genaue Zeitpunkt der Erfindung kann hingegen nicht datiert werden. Es kann aber davon ausgegangen werden, dass Rosewein bereits zur Zeit des Mittelalters vor allem durch Klöster produziert und vertrieben wurde.

In den folgenden Jahrhunderten wurde der Rosewein dann auch über die Grenzen Frankreichs hinaus bekannt, was nicht zuletzt auch auf die Handelstätigkeiten zurückzuführen sein dürfte, welche sich zu dieser Zeit intensivierten. So gelangte nicht nur das Produkt Rosewein, sondern auch das Wissen über dessen Herstellungsverfahren nach Deutschland und die restlichen Teile Europas. Im Laufe des 18. und 19. Jahrhunderts begannen deshalb auch Winzer außerhalb von Frankreich mit der Produktion dieser Weinsorte.

Heutzutage ist der Rosewein ein Produkt, welches in vielen Teilen der Welt angebaut wird und konsumiert wird. Erst vor kurzem stand dieser im Jahre 2009 auch in der ÖffentlichkeitSo ging es um einen Gesetzesvorschlag seitens der EU, welcher eine starke Vereinfachung des Herstellungsprozesses des Roseweins legitimiert hätte. Die Winzerverbände sahen wiederum den Ruf und die Qualität ihres Produkts gefährdet, so dass dieser Vorschlag aufgrund heftigem Widerstandes zurückgezogen wurde.

Heute sind Rosé-Weine international en vogue, und die Drink-Pink-Stimmung ist eine bedeutende Säule für die globale Weinindustrie. Ende des vergangenen Jahrhunderts hingegen war Rosé nicht nur mega-out, sondern auch der Kompromisswein schlechthin. Ganz banal gesagt: Wollte einer rot, der andere weiß, einigte man sich als Paar auf Rosé. Kaum jemand verlangte aktiv nach gutem Rosé, und die Qualität war häufig entsprechend enttäuschend.

Ein weiterer Grund dafür war die Nebenwirkung des globalen Rotwein-Booms, der Anfang der neunziger Jahre durch die Studien zum sogenannten „French Paradox“ einsetzte: Die Franzosen trinken viel Rotwein und haben eine niedrige Herzinfarktrate. Doch um Rosé-Wein zu erzeugen, braucht man rote Trauben. Die wurden jedoch damals, wenn sie nur halbwegs gesund gelesen wurden, zu dem populären Rotwein verarbeitet, und meist nur das faule Lesegut – der Abfall – zu Rosé. Kein Wunder, dass der Rosé unter Weinfreunden in Verruf geriet.

Obwohl Rosé unter älteren Weinkennern immer noch häufig als „Weinchen“ abgetan wird, ist er heute beim breiten Publikum so beliebt wie noch nie zuvor. Über zehn Prozent des deutschen Weinkonsums leuchtet pinkfarben im Glas, obwohl es sich um einen ausgesprochenen Sommerwein handelt. In vielen anderen Weinmärkten ist der Rosé-Konsum ebenfalls gestiegen, darunter auch in Frankreich, wo er einen Anteil von fast 25 Prozent des gesamten Markts erreicht hat. Jetzt ist eben Rosé mega-in, und die Qualität größtenteils zuverlässig bis sehr gut. Damit hat sich die Situation völlig gedreht.

 

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