Schreckbichl | IT, Südtirol, Eppan
Sie traten aus, um vom Weinhandel unabhängig zu werden.
Im Februar 1960 gründeten rund 26 Winzer aus Schreckbichl, Girlan und Frangart eine eigene Genossenschaft. Sie hatten die Kellerei Girlan verlassen — der Grund war Unabhängigkeit vom damaligen Weinhandel. Am 3. Mai 1960 begann der Bau, im Herbst desselben Jahres wurden die ersten Trauben verarbeitet.
Zum ersten Obmann wurde Karl Ortler gewählt, Kellermeister wurde Karl Martini. Heute gehören rund 300 Mitglieder dazu, die etwa 300 Hektar bewirtschaften — im Schnitt also gerade einmal ein Hektar je Familie. Erzeugt werden 65 Prozent Weiß- und 35 Prozent Rotwein.
Rund ein Hektar je Mitglied.
– 300 Winzer, 300 Hektar
Südtirol aus einer Genossenschaft mit sehr kleinen Gütern. Frisch. Klar. Alpin.
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