Herradura | MX, Jalisco, Amatitán
Gegründet 1870 – und der erste Tequila, der mit wilder Hefe vergoren wurde.
Félix López gründete Casa Herradura im Jahr 1870 auf der Hacienda San José del Refugio in Amatitán, Jalisco. Der Name bedeutet Hufeisen: Auf dem Gelände wurde eines gefunden, und aus dem Glückszeichen wurde das Markenzeichen. Über 125 Jahre blieb der Betrieb in Familienhand; heute gehört er zu Brown-Forman, gebrannt wird aber weiterhin am selben Ort und in denselben Anlagen.
Gearbeitet wird mit 100 % Agave. Die Agavenherzen garen in gemauerten Steinöfen, vergoren wird mit natürlicher, wilder Hefe statt mit Zuchthefe, gebrannt wird zweifach. Auf dem Gelände stehen die alten Steinöfen, die Tahona – das Mühlrad aus Vulkanstein – und kupferne Brennblasen bis heute.
Vergoren wird mit wilder Hefe aus der Luft, nicht mit gekaufter Zuchthefe.
– zur Arbeitsweise von Casa Herradura
Tequila aus einer Hacienda, die seit 1870 dasselbe tut. Erdig. Kräftig. Echt.
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