▸ Der Supertuscan der Maremma im warmen Jahrgang 2021, Amarena, Cassis und Zigarre, von Falstaff mit 100 Punkten bedacht, hier in der Magnum.
Im Glas ein intensives, leuchtendes Rubin. Das Bukett ist sehr elegant, Amarenakirsche, schwarze Johannisbeere und Heidelbeerkonfitüre, dazu Anis, grüner Pfeffer und ein Hauch Zigarre.
▸ Amarena vorn, Zigarre dahinter, und Tannine wie Seide.
Am Gaumen ist er harmonisch und warm, wie der Jahrgang, aus dem er kommt. Die Tannine sind dicht, fein und gut eingebunden, die Frucht bleibt präzise, und der Wein klingt sehr lange nach.
Warm und präzise, mit Tanninen von großer Feinheit.
Anteile aus dem Datenblatt zum Jahrgang 2021.
Der Weinberg Saffredi liegt bei Pereta auf 280 Metern. Die alte Anlage von 1985 schaut nach Südwesten, die neue von 2006 nach Südosten. Der Boden ist aus Sandstein verwittert, reich an Galestro und Eisen, arm an Humus, Ton beginnt erst nach 30 Zentimetern.
Merlot im September, Cabernet im Oktober.
2021 war ein warmer Jahrgang. Der Merlot kam in der ersten Septemberhälfte, Cabernet Sauvignon und Petit Verdot im Oktober. Gegoren wird bei 26 °C im Edelstahl, die Schalen bleiben 30 bis 45 Tage. Danach reift der Wein 18 Monate in französischen Barriques, 70 Prozent davon neu.
Steinig, eisenhaltig, arm an Humus, in den oberen 30 Zentimetern.
Ab etwa 30 Zentimetern Tiefe.
Toscana IGT · Weinberg Saffredi · Barrique
Saffredi ist eine Widmung an Fredi, den Mann, der Elisabetta Geppettis Leidenschaft für Wein geweckt hat. Gemeinsam mit dem Önologen Giacomo Tachis wollte sie einen großen Wein in der Maremma machen. 1987 kam der erste Jahrgang, damit gehört der Saffredi zu den Pionieren der Supertuscans an der Küste.
▸ Ein Name als Dank, ein Wein als Beweis.
Die alte Saffredi-Anlage wird gepflanzt.
Der erste Saffredi, mit Giacomo Tachis.
Die neue Anlage nach Südosten kommt dazu.
Du hältst den Jahrgang 2021 in der Magnum, 100 Falstaff-Punkte.
100 Falstaff-Punkte für den Jahrgang 2021, dazu 99 von James Suckling und vier weitere Stimmen zwischen 97 und 98.
„Schwarze Johannisbeere und Maulbeeren, feuchte Erde, dunkle Schokolade und Alabaster. Am Gaumen dicht, mit eng gewobenem Tannin, präziser Frucht, kommt in vielen Schichten, druckvoll, aber mit großer Finesse und unheimlich lang.“
Wertung ohne vorliegende Notiz.
Angabe des Hauses.
Wertung ohne vorliegende Notiz.
Angabe des Hauses.
Wertung ohne vorliegende Notiz.
Angabe des Hauses, auch bei Wine Enthusiast gelistet.
Falstaff gekürzt wiedergegeben. Robert Parker und Wine Spectator mit je 97 Punkten stehen in den More Facts. Alle Wertungen gelten dem Jahrgang 2021.
Drei Gänge, einer davon als Empfehlung von Le Pupille.
Fredi hat Elisabetta Geppetti für Wein begeistert, 1987 trug der erste Saffredi seinen Namen. Der Jahrgang 2021 erreichte bei Falstaff die volle Punktzahl.
Zusammengetragen von den WEINHERZ Sommeliers.
| Art | Rotwein, trocken |
| Jahrgang | 2021 |
| Herkunft | Toscana IGT, Maremma, Toskana, Italien |
| Rebsorten | Cabernet Sauvignon 60 %, Merlot 30 %, Petit Verdot 10 % |
| Alkoholgehalt | 15 % vol |
| Nennfüllmenge | 1,5 l |
| Allergene | Enthält Sulfite |
| Verantwortliches Unternehmen | Azienda Agricola Fattoria Le Pupille, Piagge del Maiano 92 A, 58100 Grosseto (GR), Italien |
| Jugendschutz | Abgabe nur an Personen ab 18 Jahren |
| Weinberg | Saffredi, Pereta, 280 m, alte Anlage 1985 Südwest, neue Anlage 2006 Südost, 14 ha, 4000 Stöcke je ha |
| Boden | verwitterter Sandstein mit Galestro und Eisen, wenig Humus, Ton ab 30 cm |
| Lese | Merlot erste Septemberhälfte, Cabernet Sauvignon und Petit Verdot im Oktober, 50 q/ha |
| Gärung | 26 °C Edelstahl, 30 bis 45 Tage Maischestandzeit |
| Ausbau | 18 Monate französische Barriques, 70 % neu |
| Analyse | 15 % vol, Säure 4,93 g/l |
| Produktion | 45.000 Flaschen |
| Bewertung | 100 Falstaff (16.10.2024), 100 Falstaff (06.09.2024), Jahrgang 2021 |
| Bewertungen, Angabe des Hauses | James Suckling 99, Vinous 98, Robert Parker 97, Wine Spectator 97, Wine Enthusiast 97, alle Jahrgang 2021 |
| Weingut | Fattoria Le Pupille, Maremma |
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