Paul Kerschbaum | AT, Mittelburgenland, Horitschon
Eigentlich wollte er Berufsmusiker werden.
Paul Kerschbaum strebte zunächst eine Laufbahn als Musiker an. 1988 entschied er sich anders und übernahm das Weingut seiner Großeltern in Horitschon. Nach der Weinbauschule in Eisenstadt modernisierte er die damals sieben Hektar; ab 1989 füllte er selbst ab. Heute umfasst der Betrieb rund 23 Hektar.
Rund 60 Prozent davon stehen mit Blaufränkisch — die Sorte ist der Kern des Hauses. Die Anerkennung folgte in Stufen: 2001 „A la Carte"-Winzer des Jahres, 2003 die Vinaria-Trophy, 2007 Winzer des Jahres bei Falstaff. Seit 2011 verantwortet Sohn Michael die Vinifikation; der Vater ist bei der letzten Abstimmung dabei.
Von sieben auf dreiundzwanzig Hektar — und dazwischen ein Berufswechsel.
– zur Übernahme 1988
Mittelburgenland aus einer Hand, die sich für den Wein entschieden hat. Dicht. Würzig. Konsequent.
Q kerschbaum.at