▸ Drei Sorten schwarzer Ribisel, aus Tirol in die Steiermark verpflanzt, fruchtbetont und hochkomplex gebrannt.
Im Glas ist der Brand glasklar. In der Nase steht die schwarze Johannisbeere, fruchtbetont und sofort zu erkennen.
▸ Viel Frucht, und dahinter immer noch eine Schicht mehr.
Am Gaumen bleibt er fruchtbetont und zeigt sich hochkomplex, die Ribisel öffnet sich Schicht um Schicht. Die 52 % vol geben ihr Kraft. Gib ihm im halb gefüllten Tulpenglas etwas Zeit, kleine Schlucke zeigen mehr als große.
Fruchtbetont und hochkomplex, ganz bei der schwarzen Ribisel.
Die Sträucher tragen drei erlesene Sorten schwarzer Ribisel, ursprünglich in Tirol beheimatet. Des Klimas wegen wurden sie in die Steiermark verpflanzt. Reif sind die Beeren Anfang Juli. Nach der Ernte werden sie von Hand verlesen und binnen weniger Stunden vor Ort verarbeitet. Für einen Liter braucht es bis zu 30 Kilogramm.
Von Hand verlesen, binnen Stunden verarbeitet.
Die Gärung läuft ohne Gärhilfen, allein mit der Hefe, die auf den Fruchtschalen sitzt, und beginnt binnen weniger Stunden. Danach geht die Maische zweimal durch den Kupferkessel, vom Raubrand zum Feinbrand, und nur das Herzstück bleibt. In offenen Glasballons verdunstet ein Teil des Alkohols, die Schärfe geht, die Frucht bleibt. Gefiltert wird nie, Wasser kommt kaum dazu.
Edelbrand · Zweimal gebrannt · Ungefiltert
Die Ribiselsträucher für diesen Brand stammen ursprünglich aus Tirol. Weil das Klima in der Steiermark besser passt, wurden sie dorthin verpflanzt. Drei Sorten wachsen dort nebeneinander, und gleich nach der Ernte werden die Beeren von Hand verlesen und binnen weniger Stunden verarbeitet.
▸ Tiroler Sorten, in der Steiermark geerntet.
Drei Gänge, von den WEINHERZ Sommeliers ergänzt. Den Brand trinkst Du danach, in kleinen Schlucken bei Raumtemperatur.
Drei Sorten schwarzer Ribisel, einst in Tirol daheim und des Klimas wegen in die Steiermark verpflanzt, geerntet 2014. Bis zu dreißig Kilogramm davon für einen Liter.
Zusammengetragen von den WEINHERZ Sommeliers.
| Art | Spirituose, Edelbrand aus schwarzen Johannisbeeren |
| Erntejahr | 2014 |
| Herkunft | Brennerei Rochelt, Fritzens, Tirol, Österreich; Früchte aus der Steiermark |
| Zutaten | Schwarze Johannisbeeren; ohne Gärhilfen und Zusätze |
| Alkoholgehalt | 52 % vol |
| Nennfüllmenge | 0,35 l |
| Allergene | Keine angegeben |
| Verantwortliches Unternehmen | Brennerei Rochelt GmbH, Innstraße 2, 6122 Fritzens, Österreich |
| Jugendschutz | Abgabe nur an Personen ab 18 Jahren |
| Herkunft der Früchte | Steiermark, drei ursprünglich Tiroler Sorten |
| Obst je Liter | Bis zu 30 kg Beeren, von Hand verlesen, binnen weniger Stunden verarbeitet |
| Fruchtreife | Anfang Juli |
| Gärung | Natürlich, mit der Hefe der Fruchtschalen, ohne Gärhilfen und Zusätze |
| Brennen | Zweimal im Kupferkessel, Raubrand und Feinbrand, nur das Herzstück |
| Reifung | In offenen Glasballons, nicht filtriert |
| Serviervorschlag | Bei Raumtemperatur, rund 1 cl im halb gefüllten Tulpenglas, nach dem Essen |
| Flasche | Grüne Rochelt-Flasche nach dem Vorbild der Tiroler Zangenflasche |
| Bewertung | Keine Fachbewertung mit Punkten gefunden |
| Hinweis | Rochelt bietet derzeit das Erntejahr 2015 an. Die Beschreibung hier gilt der Sorte, nicht einem bestimmten Erntejahr. |
| Quelle | Rochelt |
| Erzeuger | Brennerei Rochelt, Fritzens |
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