▸ Der älteste Barbera-Weinberg des Hauses, bei einer alten Quelle am Hangfuß, gibt nur wenige Trauben je Stock und dafür Sauerkirsche mit Tiefgang.
Im Glas ein tiefes Purpurrot mit leicht aufhellendem Rand. Die Nase gehört der dunklen Frucht. Sauerkirsche steht vorn, dazu eingekochte Schwarzbeeren, saftig und konzentriert, wie es alte Reben mit wenigen Trauben hergeben.
Am Gaumen zeigt er ein komplexes, anfangs etwas sperriges Tannin, das mit Luft spürbar gewinnt. Gib ihm also Zeit im Glas oder in der Karaffe, dann rundet sich der Wein und die Frucht kommt nach vorn. Der Abgang ist anhaltend. Ein Barbera mit Struktur, der jung schon Freude macht und viele Jahre vor sich hat.
Dunkle Frucht, festes Gerüst, und ein Tannin, das mit Luft weicher wird.
Schon jung großartig, und mit 12 bis 15 Jahren und darüber noch immer ein Genuss.
Aus dem ältesten Barbera-Weinberg des Hauses.
Der Funtanì kommt aus dem ältesten Barbera-Weinberg des Hauses. Er liegt sehr sonnig am Fuß eines Hangs, nahe einer alten Quelle, die ihm den Namen gab. Die alten Reben tragen von Natur aus nur wenige Trauben je Stock.
Nach der Gärung reift der Wein mehr als ein Jahr im Holz, danach ruht er ein weiteres Jahr in der Flasche, bevor er in den Verkauf geht. Es entstehen nur wenige tausend Flaschen. Bewirtschaftet wird biologisch, seit 2013, heute zu 100 % zertifiziert.
Barbera d'Alba Superiore DOC · Alte Reben · Bio zertifiziert
Funtanì heißt im Piemontesischen Brunnen. Der Name erinnert an die alte Quelle am Fuß des Hangs, neben der der älteste Barbera-Weinberg des Hauses liegt. 1998 kam der erste Jahrgang in die Flasche, mit dem Anspruch, das edelste und vielschichtigste Potenzial dieser piemontesischen Sorte zu zeigen.
▸ Der Bauernwein Barbera, ernst genommen.
Erster Jahrgang Funtanì.
Umstellung auf biologische Bewirtschaftung.
Du hältst den Jahrgang 2021 in der Hand.
Zwei Falstaff-Wertungen für den Jahrgang 2021, 91 und 90 Punkte.
„Tiefes Purpurrot mit leicht aufhellendem Rand. Im Bukett Sauerkirsche und eingekochte Schwarzbeeren. Am Gaumen komplexes, etwas sperriges Tannin, gewinnt mit Luft. Anhaltend im Finale.“
Othmar Kiem, Simon Staffler.
„Dunkles Rubinrot mit violetten Reflexen. Schwarze Holunderbeere, schwarze Johannisbeere und Gewürznoten, am Gaumen vollmundig mit reifer Fruchtsüße, samtige Tannine, wärmender Abgang.“
Falstaff im Original, gekürzt. Beide Wertungen gelten dem Jahrgang 2021.
Drei Gänge, von den WEINHERZ Sommeliers ergänzt.
Zusammengetragen von den WEINHERZ Sommeliers.
| Art | Rotwein, trocken |
| Jahrgang | 2021 |
| Herkunft | Barbera d'Alba Superiore DOC, Piemont, Italien |
| Rebsorte | Barbera |
| Alkoholgehalt | 14,5 % vol |
| Nennfüllmenge | 0,75 l |
| Trinkreife | jung und mit 12 bis 15 Jahren und darüber |
| Allergene | Enthält Sulfite |
| Verantwortliches Unternehmen | Società Agricola Monfalletto s.s., Frazione Annunziata 67, 12064 La Morra (CN), Italien |
| Jugendschutz | Abgabe nur an Personen ab 18 Jahren |
| Weinberg | ältester Barbera-Weinberg des Hauses, sehr sonnig, am Hangfuß bei einer alten Quelle, alte Reben |
| Ausbau | über ein Jahr Holz, danach ein Jahr Flasche |
| Menge | wenige tausend Flaschen |
| Bewertung | 91 Falstaff (14.10.2025), 90 Falstaff (16.10.2024), beide Jahrgang 2021 |
| Bewirtschaftung | Alle Weingärten des Hauses biologisch bewirtschaftet, seit 2013 umgestellt, zu 100 % biozertifiziert |
| Weingut | Cordero di Montezemolo, La Morra |
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