▸ Der Honivogl 2024 in der Magnum, kraftvoll und seidig, mit Kräuterwürze, Mango und einem Hauch Tabak, 99 Falstaff-Punkte für diesen Jahrgang.
Im Glas ein leuchtendes Gelb. In der Nase zarte Kräuterwürze und weißes Kernobst, dazu Apfel, Mango und ein Hauch Tabak, der dem Bukett Tiefe gibt.
▸ Kräuter und Tabak in der Nase, Marille im Nachhall.
Am Gaumen setzt er kraftvoll ein und bleibt dabei elegant, die Textur ist seidig, alles greift vollkommen harmonisch ineinander. Zum Ende wird er mineralisch und salzig, ein Hauch Marille trägt den langen Nachhall. Jung zeigt er schon viel, mit etwas Flaschenreife legt er noch zu.
Kraftvoll und seidig, mit Salz und einem Hauch Marille im Nachhall.
Sortenrein aus der Ried Honivogl.
Der Honivogl liegt am Fuß des Singerriedels, in voller Südlage. In diesem Weingarten wachsen jedes Jahr die besten Grüner-Veltliner-Trauben des Hauses, der Boden ist sehr mineralisch. Spitz liegt im äußersten Westen der Wachau, zwischen den Bergen und der Donau. Kalte Fallwinde aus den Bergen im Norden halten die Nächte frisch.
Am Fuß des Singerriedels.
Gelesen wird von Hand, in mehreren Durchgängen je Lage, nach kurzem Rebschnitt, intensiver Laubarbeit und strenger Ertragskontrolle. Im Keller gären die Moste nach dem Codex Wachau ohne jede Verbesserung im Stahltank, bis die Gärung von selbst stillsteht. Ein Teil reift danach im großen, traditionellen Holzfass. Der 2024er lag danach vier Monate im Stahltank.
Wachau DAC · Smaragd · Ried Honivogl
Was der Singerriedel für den Riesling ist, ist der Honivogl für den Grünen Veltliner. Der Weingarten liegt am Fuß des Singerriedels in voller Südlage, hier wachsen jedes Jahr die besten Veltliner-Trauben des Hauses. Smaragd ist die oberste Stufe im Codex Wachau, und der Codex erlaubt im Keller keine Verbesserung.
▸ Riesling oben am Hang, Veltliner an seinem Fuß.
99 Falstaff-Punkte für den Jahrgang 2024.
„Zarte Kräuterwürze, weißes Kernobst, Apfel, Mango und tabakige Nuancen. Kraftvoll und elegant, seidige Textur, mineralisch-salzig, ein Hauch Marille im Nachhall, vollkommen harmonisch.“
Sinngemäß zusammengefasst. Die Wertung gilt dem Jahrgang 2024, also der Flasche in Deiner Hand.
Drei Gänge, von den WEINHERZ Sommeliers ergänzt.
Zwei Flaschen des Jahrgangs 2024 aus dem Honivogl in einer, in der großen Flasche reift er langsamer und länger. 99 Punkte, doppelt abgefüllt.
Zusammengetragen von den WEINHERZ Sommeliers.
| Art | Weißwein, trocken |
| Jahrgang | 2024 |
| Herkunft | Wachau DAC, Ried Honivogl, Spitz an der Donau, Niederösterreich, Österreich |
| Rebsorte | Grüner Veltliner |
| Qualitätsstufe | Smaragd |
| Alkoholgehalt | 13,5 % vol |
| Nennfüllmenge | Magnum 1,5 l |
| Allergene | Enthält Sulfite |
| Verantwortliches Unternehmen | Weingut Franz Hirtzberger Ges.m.b.H., Kremserstraße 8, 3620 Spitz, Österreich |
| Jugendschutz | Abgabe nur an Personen ab 18 Jahren |
| Zutaten | Trauben, Säureregulator: Weinsäure (L(+)-), Konservierungsstoff: Sulfite |
| Nährwerte | je 100 ml |
| Brennwert | 342 kJ / 82 kcal |
| Kohlenhydrate | 0,0 g |
| Hinweis | Enthält geringfügige Mengen von Fett, gesättigten Fettsäuren, Zucker, Eiweiß und Salz. |
| E-Label des Erzeugers | Etikettangaben ansehen |
| Boden | Sehr mineralisch, Südlage am Fuß des Singerriedels |
| Ausbau | Handlese in mehreren Durchgängen, Gärung im Stahltank ohne Verbesserung bis zum natürlichen Stillstand, Ausbau zum Teil im großen Holzfass, so arbeitet das Weingut generell |
| Reifung | 4 Monate Stahltank, Angabe von Falstaff |
| Bewertung | 99 Falstaff (30.06.2025, Jahrgang 2024). Andere Jahrgänge: 98-100 Falstaff (Fassprobe 29.06.2026) für 2025, 98 Falstaff (10.07.2023) für 2022 |
| Erzeuger | Franz Hirtzberger, Spitz an der Donau |
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