▸ Die Spitzencuvée aus Blaufränkisch, Merlot und Zweigelt, neun Jahre nach der Lese dicht und kompakt, mit Zartbitterschokolade, reifen Kirschen und Nougat im Nachhall.
Im Glas ein intensives, dunkles Rubingranat mit violetten Reflexen. Die Nase zeigt schwarze Beeren, feine Holzwürze und Zartbitterschokolade, dazu einen Hauch dunkles Waldbeerkonfit, Orangenzesten und Zwetschken.
Am Gaumen ist er dicht und kompakt, saftig und vielschichtig. Reife Kirschen tragen die Frucht, die Tannine sind rund und gut eingebunden, die Struktur ist kraftvoll und zart mineralisch. Im Abgang dunkles Beerenkonfit und feine Würze, im Nachhall Nougat, und alles klingt lange aus.
Dicht und kompakt, mit runden Tanninen und Nougat im Nachhall.
Die Anteile für 2017 sind nicht veröffentlicht.
Die Trauben für den Ab Ericio kamen in den veröffentlichten Jahrgangsdatenblättern aus dem alten Weingebirge und dem Strassweingarten, mit Reben zwischen 20 und 45 Jahren und sehr kleinen Erträgen von 20 bis 25 Hektolitern je Hektar. Das Weingebirge liegt auf rund 240 Metern, mit viel Ton und Kalk, daraus werden dichte, würzige Weine.
Gelesen wird von Hand. Der Ab Ericio reift im Barrique, im Jahrgang 2016 waren es 22 Monate. Die ersten Barriques holte Hans Igler 1981 von Château Latour nach Deutschkreutz.
Mittelburgenland · Barrique · Kleine Erträge
Den Ab Ericio gibt es nur, wenn der Jahrgang ihn trägt. 2010 war kühl und regnerisch, es reichte nicht für die Qualität, also füllte das Weingut keinen Ab Ericio und gab die besten Trauben in den Vulcano. Der Jahrgang 2017 dagegen holte bei Falstaff 95 Punkte.
▸ Eine Cuvée, die auch einmal ausfällt, wenn es sein muss.
Kein Ab Ericio, die besten Trauben gehen in den Vulcano.
22 Monate Barrique, 93 Falstaff-Punkte.
95 Falstaff-Punkte, der Jahrgang in Deiner Hand.
95 Falstaff-Punkte für den Jahrgang 2017, dazu 94 im A La Carte Wein-Führer.
„Feine Holzwürze und Zartbitterschokolade, ein Hauch von dunklem Waldbeerkonfit, Orangenzesten, Zwetschken. Komplex, saftig, facettenreiche Struktur, reife Kirschen, runde Tannine, Nougat im Nachhall, sicheres Potenzial.“
Wertung ohne veröffentlichte Notiz.
Angabe des Hauses.
Beide Wertungen gelten dem Jahrgang 2017. Die Fassprobe hatte Falstaff im Juni 2019 auf 93 bis 95 Punkte geschätzt.
Drei Gänge, von den WEINHERZ Sommeliers empfohlen.
Zusammengetragen von den WEINHERZ Sommeliers.
| Art | Rotwein, trocken |
| Jahrgang | 2017 |
| Herkunft | Deutschkreutz, Mittelburgenland, Burgenland, Österreich |
| Rebsorten | Blaufränkisch, Merlot, Zweigelt |
| Alkoholgehalt | 14 % vol |
| Nennfüllmenge | 0,75 l |
| Allergene | Enthält Sulfite |
| Verantwortliches Unternehmen | Weingut HANS IGLER GmbH, Schaflerhof 1, 7301 Deutschkreutz, Österreich |
| Jugendschutz | Abgabe nur an Personen ab 18 Jahren |
| Ausbau | Barrique |
| Frühere Jahrgänge | 2016: 22 Monate Barrique, 25 hl/ha, Reben 20 bis 45 Jahre, altes Weingebirge und Strassweingarten |
| Bewertung | 95 Falstaff (24.11.2019), 95 Falstaff (21.11.2019), 93 bis 95 Falstaff Fassprobe (12.06.2019), 94 A La Carte Wein-Führer 2020 (Angabe des Hauses), alle Jahrgang 2017 |
| Weingut | Weingut Hans Igler, Deutschkreutz |
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