▸ Die besten Weingärten rund um Furth am Fuß des Göttweiger Bergs, ein Veltliner mit weißem Apfel, Lemongras und einem Hauch Marille.
Im Glas ein helles Grüngelb mit Silberreflexen. Das Bukett ist frisch, mit weißem Apfel und blumigen Nuancen, zart nach Lemongras, dazu ein mineralischer Touch.
Am Gaumen ist er würzig und saftig, mit mittlerer Komplexität und frischem Kernobst. Ein frischer Säurebogen trägt ihn, im Abgang zeigt sich eine dezente Süße nach reifer Marille. Ein vielseitiger Veltliner für den Tisch, der vom ersten Glas an Freude macht.
Würzig und saftig, mit Marille im Abgang.
Zu Backhendl oder Sushi, ein Veltliner, der fast alles am Tisch begleitet.
Sortenrein.
Der Ortswein Furth liegt am Fuß des Stifts Göttweig. Hier öffnet sich das Donautal, die Terrassen laufen in ein Plateau mit tiefgründigen Lössböden und Ablagerungen von Donauschotter aus. Die Nähe zur Donau und das warme pannonische Klima bringen fruchtige Weine mit Körper und feiner Würze.
Für diesen Veltliner kommen die besten Weingärten rund um Furth zusammen, geerntet aus vollreifen Trauben. Warme Luft aus dem Pannonischen Becken trifft auf kühle Luft aus dem Dunkelsteinerwald, die starken Unterschiede zwischen Tag und Nacht fördern die aromatische Reife der Trauben.
Kremstal DAC · Ortswein Furth · Löss
Seit 1313 hatte Stift Göttweig einen Lesehof in Furth. Er war der wichtigste Hof des Stifts und das Zentrum des Weinbaus südlich der Donau. 1681 kaufte Abt Johannes Dizent den Staudinger Keller gegenüber dem alten Lesehof und ließ ihn bis 1702 zum größten Weindepot Göttweigs ausbauen. Der Ortswein trägt heute den Namen dieses Orts.
▸ Furth war schon vor über siebenhundert Jahren das Weinzentrum des Stifts.
Göttweig errichtet den Lesehof in Furth.
Der Staudinger Keller in Furth ist das größte Weindepot des Stifts.
Du hältst den Furth 2025 in der Hand.
92 Falstaff-Punkte für genau diesen Jahrgang.
„Frisches Bukett nach weißem Apfel, blumige Nuancen, zart nach Lemongras. Frischer Säurebogen, dezente Süße nach reifer Marille im Abgang, vielseitig einsetzbar.“
Sinngemäß zusammengefasst. Die Wertung gilt dem Jahrgang 2025, also der Flasche in Deiner Hand. Schon am 24.04.2026 vergab Falstaff 92 Punkte.
Drei Gänge, alle als Empfehlung des Weinguts Stift Göttweig.
Zusammengetragen von den WEINHERZ Sommeliers.
| Art | Weißwein, trocken |
| Jahrgang | 2025 |
| Herkunft | Kremstal DAC, Furth, Niederösterreich, Österreich |
| Rebsorte | Grüner Veltliner |
| Alkoholgehalt | 12 % vol |
| Nennfüllmenge | 0,75 l |
| Allergene | Enthält Sulfite |
| Verantwortliches Unternehmen | Weingut Stift Göttweig GmbH, Göttweig 1, 3511 Furth bei Göttweig, Österreich |
| Jugendschutz | Abgabe nur an Personen ab 18 Jahren |
| Zutaten | Trauben, Sulfite, Metaweinsäure, Kohlendioxid, unter Schutzatmosphäre abgefüllt |
| Nährwerte | je 100 ml |
| Brennwert | 292 kJ / 70 kcal |
| Kohlenhydrate | 1,1 g |
| davon Zucker | 0,3 g |
| E-Label des Erzeugers | Etikettangaben ansehen |
| Lage | Weingärten rund um Furth, Plateau mit tiefgründigem Löss und Donauschotter |
| Lese | Vollreife Trauben |
| Klima | Warme Strömungen aus dem Pannonischen Becken, kühle Luft aus dem Dunkelsteinerwald, starke Tag-Nacht-Schwankungen fördern die aromatische Reife |
| Hergestellt von | Weingut Stadt Krems, Stadtgraben 11, 3500 Krems an der Donau |
| Vegan | ja |
| Verschluss | Drehverschluss |
| Bewertung | 92 Falstaff (Jahrgang 2025, 29.06.2026 und 24.04.2026) |
| Erzeuger | Stift Göttweig, Furth bei Göttweig |
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