▸ Grüner Veltliner vom steilen Steinberg, wo die Reben auf Schiefer und Granit stehen, mit Topaz-Apfel, weißem Pfeffer und frischer Mandel.
Im Glas ein mittleres Grüngelb mit silbernen Reflexen. Die Nase hat Tiefe, frisch geschälter Topaz-Apfel, weißer Pfeffer und frische Mandeln, dazu ein Hauch Orangenzeste und Marille. Am Gaumen ist er erstaunlich saftig und würzig, die Frucht ist groß, und eine präsente Säure trägt sie. Die Textur bleibt cremig, ein Hauch Extraktsüße liegt darunter, und im Abgang wird er mineralisch und haftet lange. Ein Veltliner mit mittlerem Körper, bei dem Würze und Frucht genau austariert sind.
Pfeffer und Apfel, cremig im Kern und mineralisch im Nachhall.
Nicht zu kalt, dann zeigt sich die cremige Textur.
Schenk ihn ein, wenn die Küche Würze bringt, ob Schnitzel oder Curry, er kann beides.
Reinsortig, 100 % Grüner Veltliner.
Die Ried Steinberg ist ein Steilhang nach Südosten, gebaut aus Schiefer und Granit, auf 230 bis 240 Metern. Fritsch führt sie als Erste Lage der Österreichischen Traditionsweingüter. Die Stöcke sind 17 bis 67 Jahre alt, gelesen wurde 2024 von Hand, schon Anfang September.
Im Keller lag die Maische fünf Stunden, dann gärte der Most spontan im Stahltank, drei Monate bei 23 °C. Danach reifte der Wein vier bis acht Monate im Stahl, ohne Holz. Das Weingut arbeitet seit 2006 biodynamisch.
Wagram DAC · Erste Lage 1ÖTW · Biodynamisch
Am Wagram erwartet man Löss, im Steinberg steht der Veltliner auf Schiefer und Granit. Die Weine von dort sind knackig, mit mineralischen Tönen und lebendiger Frucht. Dazu kommt die Biodynamie, die Karl Fritsch seit 2006 auf allen 25 Hektar betreibt.
▸ Urgestein dort, wo sonst Löss liegt.
94 Falstaff-Punkte für den Jahrgang 2024.
„Komplex, engmaschig, weißes Kernobst, extraktsüßer Nachhall, mineralisch und gut anhaftend, ein vielseitiger Speisenwein mit gutem Reifepotenzial.“
Die Wertung gilt dem Jahrgang 2024, also der Flasche in Deiner Hand. Eine zweite Verkostung steht in den More Facts.
Drei Gänge, die ersten beiden nach Empfehlung des Weinguts, ausgewählt von den WEINHERZ Sommeliers.
Zusammengetragen von den WEINHERZ Sommeliers.
| Art | Weißwein, trocken |
| Jahrgang | 2024 |
| Herkunft | Wagram DAC, Ried Steinberg, Niederösterreich, Österreich |
| Rebsorte | Grüner Veltliner |
| Alkoholgehalt | 13 % vol |
| Nennfüllmenge | 0,75 l |
| Trinkreife | 2025 bis 2032 |
| Serviertemperatur | 10 bis 12 °C |
| Allergene | Enthält Sulfite |
| Verantwortliches Unternehmen | Weinberghof Fritsch GmbH, Schlossbergstraße 9, 3470 Oberstockstall, Österreich |
| Jugendschutz | Abgabe nur an Personen ab 18 Jahren |
| Zutaten | Trauben (aus kontrolliert biologischer Landwirtschaft), Konservierungsstoffe und Antioxidantien: Schwefeldioxid (biologisch) (Sulfite), Gase und Packgase: Kohlendioxid |
| Nährwerte | je 100 ml |
| Brennwert | 327 kJ / 78 kcal |
| Fett | 0 g |
| davon gesättigte Fettsäuren | 0 g |
| Kohlenhydrate | 3,4 g |
| davon Zucker | 0 g |
| Eiweiß | 0 g |
| Salz | 0 g |
| Hinweis | Enthält geringfügige Mengen von Fett, gesättigten Fettsäuren, Eiweiß und Salz. |
| E-Label des Erzeugers | Etikettangaben ansehen |
| Qualitätsstufe | Wagram DAC Riedenwein, Erste Lage 1ÖTW |
| Lage | Steilhang nach Südosten, Schiefer und Granit, 230 bis 240 m |
| Reben | 17 bis 67 Jahre, 3500 bis 4000 Stöcke je Hektar |
| Lese | Von Hand, Anfang September 2024 |
| Keller | 5 Stunden Maischestandzeit, Spontangärung im Stahltank bei 23 °C, biologischer Säureabbau, 4 bis 8 Monate Stahltank |
| Bewertung | 94 Falstaff (13.02.2026, Jahrgang 2024) |
| Weitere Falstaff-Wertung | 93 bis 95 (29.06.2026, Jahrgang 2024) |
| Weingut | Weinberghof Fritsch, Oberstockstall |
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