▸ Der Saffredi aus dem warmen Jahrgang 2020, mit 80 % Cabernet Sauvignon, Preiselbeere und Schwarzbrot in der Nase und 99 Falstaff-Punkten.
Im Glas ein leuchtendes Rubin. Die Nase erinnert an frisch gebackenes Schwarzbrot, dazu Preiselbeeren und erdige Noten, dahinter dunkle Schokolade und Edelholz. Die Frucht wirkt hell und klar, die dunklen Töne geben ihr Tiefe.
Am Gaumen ist er saftig und strahlend, das Tannin ist eng verwoben und fein gezeichnet. Die Frucht trägt bis weit nach hinten, der Wein hat eine tolle Länge und bleibt dabei lebendig. Jeder Schluck zieht den nächsten nach sich.
Saftig und strahlend, mit eng verwobenem Tannin und langem Atem.
Anteile aus der Jahrgangsangabe des Hauses zu 2020.
Saffredi wächst in Pereta an der Südküste der Toskana, zwanzig Minuten vom Meer, auf zwei Weinbergen mit vier Parzellen. Die drei Parzellen mit dem Namen Saffredi stehen auf sandigen, humusarmen Böden, die zweite Fläche mit 12 Hektar trägt Petit Verdot auf Tuff mit rotem Ton. Die Hänge schauen nach Westen und Nordwesten, bis auf 280 Meter, der Wind vom Meer und kühle Nächte halten die Trauben frisch.
2020 war ein warmer Jahrgang, in den Saffredi kamen 80 % Cabernet Sauvignon, 10 % Merlot und 10 % Petit Verdot. Der Wein reift 18 Monate in Barriques aus französischer Eiche und ruht danach bis zu sechs Monate in der Flasche. Rund 45.000 Flaschen entstehen in einem Jahrgang.
Toscana IGT · Pereta, Maremma · Barrique
Die Geschichte des Saffredi beginnt 1987, gemeinsam mit dem Önologen Giacomo Tachis. Damit gehört er zu den Pionieren der großen IGT-Weine der Toskana, die man heute Supertuscans nennt. Elisabetta Geppetti, seit 1985 auf Le Pupille, führt das Gut heute mit ihren Kindern Clara und Ettore, der Saffredi ist der Wein, für den das Haus steht.
▸ Einer der Weine, mit denen die Supertuscans an der Küste begannen.
Der erste Saffredi, mit Giacomo Tachis.
Ein warmer Jahrgang, 80 % Cabernet Sauvignon.
Du hältst den Jahrgang 2020 in der Hand, 99 Falstaff-Punkte.
99 Falstaff-Punkte für den Jahrgang 2020, dazu Wertungen von James Suckling, Vinous und Robert Parker.
„Leuchtendes Rubin, frisch gebackenes Schwarzbrot, Preiselbeeren, erdige Noten, dunkle Schokolade und Edelholz, saftig und strahlend, eng verwobenes Tannin, tolle Länge.“
Wertung ohne vorliegende Notiz.
Angabe des Hauses.
Wertung ohne vorliegende Notiz.
Angabe des Hauses.
Wertung ohne vorliegende Notiz.
Angabe des Hauses.
Falstaff gekürzt wiedergegeben. Alle Wertungen gelten dem Jahrgang 2020, weitere stehen in den More Facts.
Drei Gänge, von den WEINHERZ Sommeliers empfohlen.
Zusammengetragen von den WEINHERZ Sommeliers.
| Art | Rotwein, trocken |
| Jahrgang | 2020 |
| Herkunft | Toscana IGT, Maremma, Toskana, Italien |
| Rebsorten | 80 % Cabernet Sauvignon, 10 % Merlot, 10 % Petit Verdot |
| Alkoholgehalt | 15 % vol |
| Nennfüllmenge | 0,75 l |
| Allergene | Enthält Sulfite |
| Verantwortliches Unternehmen | Azienda Agricola Fattoria Le Pupille, Piagge del Maiano 92 A, 58100 Grosseto (GR), Italien |
| Jugendschutz | Abgabe nur an Personen ab 18 Jahren |
| Weinberge | Pereta, zwei Weinberge, vier Parzellen; Sand und Tuff mit rotem Ton; West und Nordwest, bis 280 m |
| Ausbau | 18 Monate französische Barriques, bis zu 6 Monate Flasche |
| Jahrgang 2020 | warm |
| Produktion | 45.000 Flaschen |
| Bewertung | 99 Falstaff (16.10.2023, auch 08.09.2023), 98 James Suckling, 96+ Vinous, 95 Robert Parker, 95 Wine Enthusiast, 94 Wine Spectator (diese fünf Angabe des Hauses), alle Jahrgang 2020 |
| Weingut | Fattoria Le Pupille, Maremma |
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