Killepitsch | DE, Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf
Der Name entstand im Zweiten Weltkrieg in einem Luftschutzbunker.
Zwei Freunde saßen im Krieg gemeinsam im Luftschutzbunker: Willi Busch und Hans Müller-Schlösser, der Verfasser des Schneider Wibbel. Busch versprach seinem Freund einen eigenen Schnaps — und überließ ihm die Namensgebung. Müller-Schlösser setzte ihn aus zwei Wörtern zusammen: kille und pitsch, ein Wortspiel aus jenen Nächten. Als Bezeichnung für den Likör verwendet wurde er erstmals 1955, bei der Eröffnung der Gaststätte Et Kabüffke.
Der Kräuterlikör hat 42 Prozent und entsteht aus 98 verschiedenen Essenzen von Kräutern, Beeren und Früchten aus aller Welt. Das Rezept ist bis heute ein Familiengeheimnis.
Ein Versprechen im Bunker, eingelöst nach dem Krieg.
– zur Entstehung des Namens
Düsseldorfer Kräuterlikör mit sehr konkreter Herkunft. Bitter. Würzig. Rheinisch.
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