Glenmorangie | GB, Highlands, Tain
Die höchsten Brennblasen Schottlands und ein Betrieb, der auf 16 Leute festgelegt ist.
In Tain im Nordosten der schottischen Highlands wird seit 1843 gebrannt – in jenem Jahr machte die Familie Matheson den Betrieb legal. Das auffälligste Merkmal steht im Brennhaus: Die Brennblasen sind mit 5,14 Metern die höchsten aller schottischen Brennereien. Auf diesem langen Weg nach oben schaffen es nur die leichtesten Alkoholdämpfe bis zum Kondensator; alles Schwere fällt zurück. Daher kommt der zarte, blumige Charakter.
Ein zweiter Grundsatz hält sich seit Generationen: Es sollen immer genau sechzehn Leute am Brennvorgang beteiligt sein, die 16 Men of Tain – wobei inzwischen eine Frau darunter ist. Gereift wird in maßgefertigten Fässern aus amerikanischer Weißeiche, die das Haus im Unterschied zu vielen anderen nur zweimal befüllt, damit das Holz noch etwas zu geben hat.
5,14 Meter hohe Brennblasen – nur der leichteste Dampf schafft es nach oben.
– zur Brennkunst in Tain
Highland Malt, der nicht mit Kraft arbeitet, sondern mit Höhe. Zart. Blumig. Elegant.
Q glenmorangie.com