Bumbu | Barbados, West Indies Rum Distillery
Benannt nach dem Gewürzrum, den sich Seeleute selbst zusammenmischten.
Bumbu war der Name, den Matrosen und Händler in den westindischen Kolonien ihrem eigenen Gebräu gaben: Rum, in den sie karibische Früchte und Gewürze einlegten – lange bevor es gewerblich hergestellten Spiced Rum gab. Genau darauf beruft sich die Marke, deren Rezeptur auf ein rund 400 Jahre altes Vorbild zurückgeht.
Hergestellt wird in kleinen Chargen in der West Indies Rum Distillery auf Barbados, gegründet 1893. Das Zuckerrohr stammt aus acht Ländern der Karibik und Lateinamerikas; die Hefe, mit der vergoren wird, ist ein Betriebsgeheimnis und geht bis 1840 zurück. Gereift wird in frisch entleerten Bourbonfässern, der älteste Anteil bis zu 15 Jahre. Gewürzt wird ausschließlich mit natürlichen karibischen Gewürzen, ohne künstliche Farb- und Aromastoffe. Im Glas dominieren Vanille, Zimt und Muskat.
Die Hefe, mit der vergoren wird, ist ein Betriebsgeheimnis und reicht bis 1840 zurück.
– zur West Indies Rum Distillery
Spiced Rum, der nicht erfunden wurde, sondern eine Praxis fortsetzt. Weich. Würzig. Vanillebetont.
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