Der Name Hallebühl geht auf „Hollerpirchl“ zurück und bedeutet Holunder-Hügel, es ist die höchste Erhebung im Gebiet östlich des Neusiedler Sees, mit 128 m ü.d.M. Bereits die Kelten besuchten diesen Kreuzungspunkt von Erdstrahlen und bezeichneten ihn als „heiligen Berg“.
Die Vergärung erfolgt traditionell mit den Schalen, um die Farbstoffe und das Tannin auszulaugen, ein kleiner Anteil der Stiele wird mitvergoren um dem Wein eine bessere Struktur zu verleihen. Nach drei Wochen wird der junge Wein in kleine Eichenfässer umgefüllt und die Säure auf biologischem Weg abgebaut. ©Umathum
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