Die meisten Weißburgunderstöcke setzte vor 60 Jahren Prielers Großvater in den Kalk des Seebergs, ein paar wenige pflanzte auch schon deren Urgroßvater vor 90 Jahren. Prielers Aufgabe ist es heute, die Geschichte, die mit den beiden begann, fertig zu erzählen.
Nach zweitägiger Maischestandzeit presst Prieler den Most und lässt ihn im Edelstahltank gären, später zieht er 2/3 in 500 Liter große Holzfässer und 1/3 in die Tonamphore, in denen er reift und mit der Zeit eine konzentrierte und saftige Textur aufbaut. Und auch die Aromen entwickeln sich, sodass man am Ende ein vielschichtiges Spektrum an nussigen, floralen und fruchtbetonte Noten begegnet.
In der Nase spürt man, reife und reiche Frucht, Williamsbirne und Orangenzesten. Am Gaumen sehr füllig und voll. Sehr leichter Abgang. ©Prieler
Suchen Sie die Bestellung, die Sie widerrufen möchten
Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse und Ihre Bestellnummer ein.
Prüfen Sie Ihren Posteingang
Wenn Ihre Angaben mit einer Bestellung übereinstimmen, erhalten Sie eine E-Mail mit einem Link, über den Sie diese betrachten und verwalten können.