Der Pinot Noir ist durch und durch anspruchsvoll: Als Pflanze im Weingarten hat er es lieber kühl als zu heiß. Als Traube am Stock ist er aufgrund der dünnen Haut sehr empfindlich. Und im Keller zeigt er sich launisch.
Es ist daher nicht verwunderlich, dass auch der fertige Wein in der Flasche die Geister scheidet. Viele sind aber begeistert und überzeugt von der Qualität dieses Weines, der auch in der Nase und am Gaumen seinen feinen aber raffinierten Charakter präsentiert.
Der Pinot Noir wächst auf Kies- und Sandböden sowie lehmiger kräftiger Erde und wird in 70% neuen und 30% gebrauchten Barriques für 18 Monate ausgebaut.
Der Pinot Noir schmeckt ausgezeichnet zu Ente, Gans oder Reh und kann auch zu Käse, wie Camembert, Brie, Bergkäse oder altem Gouda gereicht werden. ©Pöckl
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