▸ Der Tatschler aus dem Topjahr 2019, gereift und in der Magnum, mit gelbem Steinobst, Blütenhonig und der Kraft vom Urgestein des Leithagebirges.
Im Glas ein mittleres Zitronengrün mit Silberreflexen. Das Bukett ist einladend, würzig und intensiv, gelbes Steinobst steht vorn, ein Hauch Vanille und Blütenhonig, dahinter Brioche aus dem Fass.
▸ Steinobst und Honig in der Nase, und eine Textur, die nach Stein schmeckt.
Am Gaumen ist er saftig und kraftvoll, die Textur mineralisch, die Säure fein und gut eingebaut. Er hat gute Länge und die Ruhe eines Weins, der schon einige Jahre im Keller verbracht hat. Ein kräftiger Speisenwein, der in der Magnum langsam weiterreift.
Saftig und kraftvoll, mit mineralischer Textur und feiner Säure.
Jetzt mitten im Fenster, die Magnum hält ihn länger frisch als die Flasche.
Sortenrein aus der Ried Tatschler.
Die Ried Tatschler ist eine windgeschützte Kessellage östlich von Großhöflein, nach Südosten offen, auf 203 bis 238 Metern. Die Morgensonne trocknet die Beeren früh, so können die Trauben im Herbst lange hängen, der Wald darüber schickt abends kühle Luft in die Reben. Hier tritt das kristalline Urgestein zutage, das den Kern des Leithagebirges bildet, mit einer leichten Kalkauflage.
Urgestein mit leichter Kalkauflage.
Die vollreifen, gesunden Trauben werden selektiv von Hand gelesen. Gärung und Reifung laufen in kleinen Fässern aus französischer Eiche, zwölf Monate auf der Vollhefe, danach reift der Wein sechs Monate auf der Feinhefe im Edelstahltank. Der Ertrag liegt bei 40 Hektolitern je Hektar.
Die Blüte fiel in eine Hitzewelle, Blaufränkisch und Chardonnay setzten dadurch locker an. Ab Mitte September wurde es kühler, die Chardonnays kamen mit hoher Reife und hoher Säure in den Keller, die Blaufränkischen ab dem 20. September, der Cabernet am 1. Oktober. Im Haus heißt 2019 ein weiteres Topjahr mit der Endziffer 9.
In der windgeschützten Kessellage, nach Südosten offen, 203 bis 238 Meter.
Der Kern des Leithagebirges, der in der Ried Tatschler zutage tritt.
Ried Tatschler · Barrique · Schatzkammerwein
Die Ried Tatschler wurde 1570 erstmals erwähnt. Auf ihrem Urgestein zieht Kollwentz den mächtigsten seiner Chardonnays. Den Jahrgang 2019 führt das Weingut heute als Schatzkammerwein, also als gereiften Wein aus dem eigenen Keller.
▸ Ein Chardonnay, der schon Zeit hatte, und in der Magnum noch mehr bekommt.
Erste Erwähnung der Ried Tatschler.
2. Platz bei der Falstaff Burgunder Trophy, Angabe des Hauses.
Ein Schatzkammerwein. Du hältst den Jahrgang 2019 in der Magnum in der Hand.
95 Falstaff-Punkte für den Jahrgang 2019, dazu Siege und Wertungen aus der Liste des Weinguts.
„Gelbes Steinobst, ein Hauch Vanille und Blütenhonig im einladenden Bukett. Saftig und kraftvoll, mineralische Textur, feine Säure, gute Länge. Ein kräftiger Speisenwein mit Reifepotenzial.“
Wertung aus der Auszeichnungsliste des Weinguts.
Angabe des Hauses, ohne veröffentlichte Notiz.
Wertung aus der Auszeichnungsliste des Weinguts.
Angabe des Hauses, ohne veröffentlichte Notiz.
Wertung aus der Auszeichnungsliste des Weinguts.
Angabe des Hauses, ohne veröffentlichte Notiz.
Wertung aus der Auszeichnungsliste des Weinguts.
Angabe des Hauses, ohne veröffentlichte Notiz.
Falstaff sinngemäß zusammengefasst. Alle Wertungen gelten dem Jahrgang 2019. Die übrigen stammen aus der Auszeichnungsliste des Weinguts.
Drei Gänge, zwei davon empfiehlt das Weingut Kollwentz.
Ein Topjahr, eine Kessellage auf Urgestein, und eine Magnum, die das Weingut selbst in seine Schatzkammer gelegt hat. Jetzt ist sie bereit für den Tisch.
Zusammengetragen von den WEINHERZ Sommeliers.
| Art | Weißwein, trocken |
| Jahrgang | 2019 |
| Herkunft | Großhöflein, Leithagebirge, Burgenland, Österreich |
| Rebsorte | Chardonnay |
| Alkoholgehalt | 14 % vol |
| Nennfüllmenge | Magnum 1,5 l |
| Trinkreife | 2021 bis 2035 |
| Allergene | Enthält Sulfite |
| Verantwortliches Unternehmen | Weingut Kollwentz Römerhof GmbH, Hauptstraße 120, 7051 Großhöflein, Österreich |
| Jugendschutz | Abgabe nur an Personen ab 18 Jahren |
| Lage | Ried Tatschler, Kessellage, Südost, 203 bis 238 m, kristallines Urgestein mit Kalkauflage |
| Ausbau | Gärung und Reifung im Barrique aus französischer Eiche, 12 Monate Vollhefe, 6 Monate Feinhefe im Edelstahl, 40 hl/ha |
| Analyse | Säure 6 g/l, trocken |
| Bewertung | 95 Falstaff (27.08.2021, Jahrgang 2019) |
| Bewertungen, Angabe des Hauses | 2. Platz und 95 Falstaff Burgunder Trophy 2021, 95 Falstaff Weinguide 2021/22, 1. Platz und 5 Sterne Vinaria Grüner Veltliner gegen Chardonnay 2023, 1. Platz und 5 Gläser Wein.pur Wein-Boden-Verkostung 2023, 5 Gläser Wein.pur 2021/22, 4 Sterne Vinaria 2021/22, 96 A la Carte 2022, 18 Gault Millau 2022, alle Jahrgang 2019 |
| Schatzkammerwein | Im Shop des Weinguts als Schatzkammerwein geführt |
| Zertifizierung | Nachhaltig Austria |
| Erzeuger | Kollwentz, Großhöflein |
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