▸ Rosésekt aus Zweigelt, Pinot Noir und St. Laurent, spontan vergoren, mindestens zwei Jahre auf der Hefe und jede Flasche von Hand gerüttelt.
Im Glas ein helles Lachsrosa mit silbernen Reflexen und feinem Mousseux. In der Nase frische rote Kirschen mit floralem Unterton, ein Hauch Waldbeeren, darunter Limettenzesten. Am Gaumen ist er straff, weißer Apfel und eine knackige Säure geben Zug, der Zweigelt bringt Saftigkeit, Pinot Noir und St. Laurent die Beerigkeit. Im Abgang ein salziger Touch, im Nachhall bleiben Himbeeren.
Straff und beerig, mit einem salzigen Touch am Ende.
Als Aperitif und weiter zur Vorspeise, er hält mit.
Anteile aus dem Datenblatt des Weinguts.
Die Trauben kommen aus kühleren Bergweingärten im Kamptal, die Frische, Säure und Struktur mitbringen. Gelesen wird selektiv von Hand, in kleinen Kisten mit niedriger Schütthöhe, und gepresst wird sofort nach der Ankunft im Keller.
Der Grundwein gärt spontan und reift einige Zeit im großen Holzfass. Dann kommt er zur zweiten Gärung in die Flasche und lagert dort mindestens 24 Monate auf der Hefe. Vor dem Degorgieren wird jede Flasche über mehrere Wochen von Hand gerüttelt, aufgefüllt wird mit einer Dosage aus Süßwein.
Sekt g.U. · Flaschengärung · Spontangärung
Die ältesten Flaschen in der Vinothek der Familie sind Sekte, gefüllt 1936 von Alwins Urgroßvater. Lange war diese Tradition vergessen, 2007 haben Alwin und Stefanie Jurtschitsch sie wieder aufgenommen. Nach Reisen in die Champagne suchten sie im Kamptal die passenden Weingärten, und heute steht für den Brut Rosé ein Trio aus Zweigelt, Pinot Noir und St. Laurent bereit.
▸ Eine Familientradition, die 2007 wieder zu perlen begann.
Alwins Urgroßvater füllt die Sekte, die heute die ältesten Flaschen der Vinothek sind.
Alwin und Stefanie Jurtschitsch lassen die Sekttradition wieder aufleben.
Der Brut Rosé, mindestens 24 Monate auf der Hefe, jede Flasche von Hand gerüttelt.
92 Falstaff-Punkte, zweimal in Folge für diesen Rosésekt.
„Helles Lachsrosa, feinperliges Mousseux. Floral unterlegte frische rote Kirschen, ein Hauch von Waldbeeren, Limettenzesten. Straff, weißer Apfel, knackige Säurestruktur, salziger Touch im Abgang, Himbeeren im Nachhall.“
„Eingelegte Kirschen, rote Waldbeeren, Mandarinenzesten und Walnuss. Mittlerer Körper, frischer Pfirsich, zitroniger Touch, mineralischer Nachhall.“
Frühere Füllung.
Beide Wertungen gelten dem Sekt ohne Jahrgang und früheren Füllungen, nicht unbedingt der Flasche in Deiner Hand.
Drei Gänge, nach den Empfehlungen des Weinguts.
Zusammengetragen von den WEINHERZ Sommeliers.
| Art | Sekt rosé, Brut, ohne Jahrgang |
| Herkunft | Sekt g.U., Niederösterreich, Österreich |
| Rebsorten | 70 % Zweigelt, 15 % Pinot Noir, 15 % St. Laurent |
| Alkoholgehalt | 12 % vol |
| Nennfüllmenge | 0,75 l |
| Trinkreife | bis 2028 |
| Allergene | Enthält Sulfite |
| Verantwortliches Unternehmen | Weingut Jurtschitsch GmbH & Co. KG, Rudolfstraße 39, 3550 Langenlois, Österreich |
| Jugendschutz | Abgabe nur an Personen ab 18 Jahren |
| Zutaten | Trauben, Fülldosage, Antioxidationsmittel: Sulfite |
| Nährwerte | je 100 ml |
| Brennwert | 301 kJ / 72 kcal |
| Kohlenhydrate | 0,9 g |
| davon Zucker | 0,2 g |
| Hinweis | Enthält geringfügige Mengen von Fett, gesättigten Fettsäuren, Eiweiß und Salz. |
| Analyse | 12 % vol, 7,5 g/l Säure, 4,0 g/l Restzucker |
| Herstellung | Handlese, Spontangärung, großes Holzfass, Flaschengärung, mindestens 24 Monate Hefelager, von Hand gerüttelt, Süßwein-Dosage |
| Bewertung | 92 Falstaff (18.02.2022), 92 Falstaff (09.07.2021), jahrgangslos |
| Erzeuger | Weingut Jurtschitsch, Langenlois |
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