▸ Die Cuvée, die Heribert Bayer nach seinem Sternzeichen benannte, im Jahrgang 2019 mit Brombeere, Nougat und samtigen Tanninen, die noch Jahre tragen.
Im Glas steht ein dunkles Rubingranat mit fast schwarzem Kern und violetten Reflexen. Die Nase öffnet mit feiner Edelholzwürze, Vanille und Nougat, darunter liegen Brombeere, Heidelbeere und Cassis. Kandierte Orangenzeste und ein Hauch Minze bringen Frische in das dunkle Bukett, mit Luft kommen Zedernholz und Bitterschokolade dazu.
Am Gaumen ist er saftig, straff und vielschichtig. Süße Waldbeeren und tiefe dunkle Frucht treffen auf samtige, tragende Tannine, das Nougat kehrt zurück. Der Abgang ist extraktsüß, mit mineralisch salzigen Nuancen, elegant und sehr lang. Heute zeigt er schon viel, das große Potenzial liegt aber noch vor ihm.
Dunkel und samtig, mit Brombeere und Nougat vorn und einer salzigen Länge am Ende.
Reifepotenzial über 2038 hinaus. Gib ihm drei bis vier Stunden in der Karaffe, dann zeigt er schon jetzt seine Tiefe.
Blaufränkisch bildet die Basis, Cabernet ist moderat dabei. Genaue Anteile sind nicht veröffentlicht.
Die Basis ist Blaufränkisch, die Leitsorte des Mittelburgenlands. Dazu kommt Zweigelt aus den ältesten Rebanlagen des Neckenmarkter Hochbergs und eine moderate Beigabe Cabernet Sauvignon, die zusätzliche Würze bringt. Die Trauben stammen von Weinbauern der Winzergenossenschaft Neckenmarkt, die alte Rebanlagen besitzen und mit denen die Bayers seit 1997 zusammenarbeiten.
Ausgebaut werden die Weine des Hauses in kleinen französischen Eichenfässern, danach bekommen sie Zeit in der Flasche. Der 2019er hat 14 % vol, 1 g Restzucker und 5,9 g Säure je Liter. Weil die Kellerei jedes Jahr einen Teil zurückhält, gibt es den In Signo Leonis in vielen Jahrgängen.
Mittelburgenland · Neckenmarkter Hochberg · Naturkork
In Signo Leonis heißt im Zeichen des Löwen, das ist das Sternzeichen von Heribert Bayer. Unter diesem Namen kam schon 1994 sein erster eigener Wein auf den Markt, ein Pinot Noir aus Mörbisch. 1997 fand er am Neckenmarkter Hochberg seine Weinheimat, und im selben Jahr entstand die Cuvée, die bis heute der bekannteste Wein des Hauses ist.
▸ Ein Sternzeichen als Name, seit 1997 jedes Jahr.
Erster eigener Wein unter dem Namen In Signo Leonis, ein Pinot Noir aus Mörbisch.
Erste Cuvée vom Neckenmarkter Hochberg.
Du hältst den Jahrgang 2019 in der Hand, 98 Falstaff-Punkte.
98 Falstaff-Punkte für den Jahrgang 2019, dazu Stimmen von A la Carte und Vinaria.
„Saftig, straff und komplex, süße Waldbeeren, feines Nougat, samtige, tragende Tannine, extraktsüßer Abgang, mineralisch-salzige Nuancen, elegant und lange anhaftend, großes Zukunftspotenzial.“
Wertung ohne veröffentlichte Notiz.
Angabe des Hauses auf der Seite der Cuvée.
Wertung ohne veröffentlichte Notiz.
Angabe des Hauses auf der Seite der Cuvée.
Falstaff im Original, gekürzt. Die erste Falstaff-Wertung für 2019 steht in den More Facts.
Drei Gänge, zwei davon aus den Empfehlungen des Hauses, einer von den WEINHERZ Sommeliers.
Zusammengetragen von den WEINHERZ Sommeliers.
| Art | Rotwein, trocken |
| Jahrgang | 2019 |
| Herkunft | Neckenmarkt, Mittelburgenland, Österreich |
| Rebsorten | Blaufränkisch, Zweigelt, Cabernet Sauvignon |
| Alkoholgehalt | 14 % vol |
| Nennfüllmenge | 0,75 l |
| Trinkreife | über 2038 hinaus |
| Serviertemperatur | 16 °C |
| Allergene | Enthält Sulfite |
| Verantwortliches Unternehmen | Heribert Bayer, Kellerei In Signo Leonis GmbH, Wirtschaftspark 5, 7311 Neckenmarkt, Österreich |
| Jugendschutz | Abgabe nur an Personen ab 18 Jahren |
| Restzucker | 1 g/l |
| Säure | 5,9 g/l |
| Dekantieren | 3 bis 4 Stunden |
| Verschluss | Naturkork |
| Bewertung | 98 Falstaff (24.11.2023), 96+ A la Carte, Vinaria 4, alle Jahrgang 2019 |
| Weitere Falstaff-Wertung | 96 (21.11.2022), Jahrgang 2019 |
| Hinweis | A la Carte und Vinaria sind Angaben des Hauses. |
| Kellerei | Heribert Bayer, Neckenmarkt |
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