▸ Grüner Veltliner von der Paraderiede in Dürnstein, mit Mandarinenzeste, Honigmelone und einer dunklen, salzigen Mineralik.
Im Glas ein helles Gelbgrün mit Silberreflexen. In der Nase sehr typische Mandarinenzesten, feine gelbe Tropenfrucht, fast rotbeerige Nuancen und eine dunkle Mineralik, ein facettenreiches Bukett.
▸ Mandarine, Melone und Salz, und darunter das Urgestein.
Am Gaumen saftig und hochelegant, mit Nuancen von Honigmelone, einem feinen Säurebogen und dezenter Extraktsüße im Abgang. Der Nachhall ist salzig, Balance und Länge stimmen. Er ist schon zugänglich und hat sicheres Reifepotenzial.
Saftig und hochelegant, mit dunkler Mineralik und salzigem Nachhall.
Riedenwein, nur Grüner Veltliner aus der Ried Kellerberg.
Der Kellerberg ist eine steile, karge Urgesteins-Terrasse, nach Süden bis Südosten ausgerichtet, am Ausgang eines Seitentals. Er bekommt früh Morgensonne, im Sommer liegt der Großteil schon ab dem frühen Nachmittag im Schatten, das verlangsamt die Reife. Nachts kommt kühle Luft aus dem nahen Wald, im Herbst liegen Tag und Nacht weit auseinander.
Morgens Sonne, nachmittags Schatten.
In den meisten Veltliner-Weingärten des Hauses steht noch die Selektion Massale, die Franz Pichler senior 1928 und 1952 aus Grüner Veltliner ausgelesen hat. In der Wachau wird jede Traube von Hand gelesen, das garantiert der Name auf dem Etikett. Riedenweine der Wachau DAC kommen nur aus einer Riede, ohne Anreicherung und ohne spürbaren Holzeinfluss. F.X. Pichler greift so wenig wie möglich ein, die Rieden sind seit 2023 bio zertifiziert, alle Weine sind vegan.
Auf der Südostseite blieb in den Eiszeiten mehr Löss liegen, Erosion hat ihn mit Gneis vermischt.
Umwandlungsgestein aus einem granitähnlichen Plutonit, das Urgestein des Kellerbergs.
Wachau DAC · Ried Kellerberg · Bio
Der Kellerberg ist für F.X. Pichler die Paraderiede schlechthin. Beim Veltliner bringt er dunkle, salzige Mineralik und tiefe Würze, dazu Honigmelone und fast exotische Frucht. Nach einigen Jahren verschwimmen die Grenzen zum Riesling, dann spricht nur noch die Lage.
▸ Veltliner aus eigener Selektion, auf der berühmtesten Terrasse des Hauses.
Franz Pichler senior beginnt mit der Selektion seiner Veltliner-Reben.
Zweite Selektion, sie steht bis heute in den Weingärten.
Alle Riedenweine sind bio zertifiziert.
Du hältst den Jahrgang 2024 in der Hand.
97 bis 99 Falstaff-Punkte für den Jahrgang 2024.
„Sehr typische Mandarinenzesten, feine gelbe Tropenfrucht, fast rotbeerige Nuancen, dunkle Mineralik. Saftig, hochelegant, Nuancen von Honigmelone, feiner Säurebogen, salziger Nachhall, gute Balance und Länge, mit sicherem Reifepotenzial ausgestattet.“
Die Spanne gilt dem Jahrgang 2024, also der Flasche in Deiner Hand.
Drei Gänge, von den WEINHERZ Sommeliers empfohlen.
Die Reben in diesem Wein gehen auf eine Auslese zurück, die Franz Pichler senior 1928 und 1952 getroffen hat. Drei Generationen später stehen sie auf dem Kellerberg. Ein Veltliner mit Stammbaum.
Zusammengetragen von den WEINHERZ Sommeliers.
| Art | Weißwein, trocken |
| Jahrgang | 2024 |
| Herkunft | Wachau DAC, Dürnsteiner Ried Kellerberg, Niederösterreich, Österreich |
| Rebsorte | Grüner Veltliner |
| Alkoholgehalt | 12,5 % vol |
| Nennfüllmenge | 0,75 l |
| Allergene | Enthält Sulfite |
| Verantwortliches Unternehmen | F.X. Pichler GmbH, Oberloiben 57, 3601 Dürnstein, Österreich |
| Jugendschutz | Abgabe nur an Personen ab 18 Jahren |
| Zutaten | Trauben*; Säureregulatoren: Weinsäure; Antioxidantien: Kaliumbisulfit; Enthält: Sulfite; * aus biologischem Anbau / aus biologischer Herstellung |
| Nährwerte | je 100 ml |
| Brennwert | 302 kJ / 72 kcal |
| Kohlenhydrate | 0,9 g |
| davon Zucker | 0,1 g |
| Hinweis | Enthält geringfügige Mengen von: Fett, gesättigte Fettsäuren, Eiweiß und/oder Salz |
| E-Label des Erzeugers | Etikettangaben ansehen |
| Ried | Dürnsteiner Kellerberg, steile Urgesteins-Terrasse, Süd bis Südost |
| Boden | Gföhler Gneis, Löss |
| Reben | Selektion Massale von 1928 und 1952 in den meisten Veltliner-Weingärten |
| Bio | AT-BIO-402 |
| Vegan | zertifiziert |
| Bewertung | 97 bis 99 Falstaff (30.06.2025, Jahrgang 2024) |
| Erzeuger | F.X. Pichler, Oberloiben |
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