Dominio de Pingus | ES, Ribera del Duero, La Horra
Vom ersten Jahrgang gab es ganze zwölf Fässer.
Der Däne Peter Sisseck kam 1993 in die Ribera del Duero, um dort den Weinbau zu erneuern. Dabei stieß er auf alte, ertragsschwache Tempranillo-Reben, teils über 70 Jahre alt, verstreut auf kleinen Parzellen im Besitz einzelner Bauern. 1995 gründete er sein eigenes Gut. Pingus war sein Kindheitsspitzname.
Vom ersten Jahrgang 1995 entstanden ganze zwölf Fässer. Über seine Verbindungen nach Bordeaux gelangte der Wein zu Robert Parker — dessen Urteil machte ihn über Nacht bekannt. Der Keller steht in Quintanilla de Onésimo, die Reben liegen bei La Horra.
Ein Kindheitsspitzname auf einer der teuersten Flaschen Spaniens.
– Pingus
Ribera del Duero aus sehr alten Einzelparzellen. Dicht. Dunkel. Selten.
Q pingus.es