Als Tribut an seine robuste Kraft, seine Weichheit und als Dankesschuld gegenüber dem Boden, auf dem er wächst, wurde der Masseto nach den steinharten blauen Lehmklumpen namens “massi” benannt, die sich auf der Weinbergoberfläche bilden. ©Ornellaia
Glänzendes, intensives Rubin-Violett. Intensive und einladende Nase, zunächst etwas Rauch und Lakritze, dann viel Brombeere, Dörrpflaumen und Schwarzkirsche, im Hintergrund feine Würze. Blüht am Gaumen grandios auf, viel saftige Frucht, öffnet sich in vielen Schichten, hallt sehr lange nach, präzise und fein, sagt Falstaff.
Intense aromas of blackberries and black olives, together with hints of rosemary bush and lavender. Perfumed and nuanced. Full-bodied, yet so tight and integrated, with weightless tannins that frame the wine in a precise and curated fashion. Very structured and built for aging. It’s rather shy now, but will reward those who are patient. A kind of stealth in its nature. A more thought-provoking edition of Masseto. Needs time to show its true self. Try after 2027, sagt James Suckling.
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