Florale Duftaromen nach Hopfen- und Limettenblüten; frische Bergkräuter, geriebene Pistazien, geschmeidige Textur mit Schliff, hinreißender Trinkfluss; ein großartiger Ortswein der Herkunft widerspiegeln.
Helles Grüngelb, Silberreflexe. Zarte Kräuterwürze, Nuancen von gelbem Apfel, ein Hauch von Orangenzesten, zart mit Gewürznelken unterlegt. Mittlerer Körper, reifes Kernobst, zart nach Anis, mineralisch, gute Frische, ausgewogen, lebendiger Speisenbegleiter, salzig im Rückgeschmack, sagt Falstaff.
Speisenempfehlung: gebundene Suppen, Allerlei vom Kürbis, Pilzgerichte, Eierschwammerl, Leber, Kalb und Rind vom Grill, gut gewürzter Schweinsbraten, Kalbsbries, Meeresfrüchte, Krustentiere.
Boden: Leutschach liegt aus erdgeschichtlicher Sicht im südweststeirischen Meeresteilbecken. Hier entstanden vor ca. 16 Millionen Jahren teilweise bis zu mehrere 1000 Meter mächtige, marine Ablagerungen. Diese feinen Meeressedimente werden in der Geologie als „Leutschacher Schlier“ bezeichnet. Es handelt sich um tonig-feinsandige, meist graugrün gefärbte, kalkhaltige Tonmergel bis Tonschiefer mit Sandeinlagen. Diese kalkhaltigen Mergelböden werden als „Opok“ bezeichnet.
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