Leffe | BE, Belgien, Dinant
Gebraut wurde zuerst, weil das Wasser krank machte.
1152 gründeten Prämonstratenser die Abtei Notre-Dame de Leffe bei Dinant. 1240 kauften sie eine Brauerei und verlegten sie in die Abtei. Der Grund war handfest: Das Wasser übertrug Krankheiten, das Bier war sicherer. Dazu kam die Gastfreundschaft gegenüber Pilgern und Reisenden.
Nach der Französischen Revolution brach die Tradition ab. Erst 1952 beschlossen Abt Nys und der Brauer Albert Lootvoet, das Leffe wieder zu brauen. Heute befindet sich in der Kapelle eines ehemaligen Klosters bei Dinant ein Museum zur Geschichte des Biers.
Über 150 Jahre lang wurde in Leffe kein Bier gebraut.
– bis 1952
Belgisches Abteibier mit sehr alter Vorgeschichte. Malzig. Vollmundig. Würzig.
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