Graf Hardegg | AT, Weinviertel, Seefeld-Kadolz
Der Keller, in dem heute gearbeitet wird, stammt von 1640.
Das Gut liegt in Seefeld-Kadolz im Pulkautal an der Grenze zu Tschechien, im nördlichsten Weinviertel. Weinbau ist dort bereits im 16. Jahrhundert belegt; der barocke Keller, in dem noch heute gearbeitet wird, stammt von 1640.
Der Name geht vermutlich auf den bayerischen Adeligen Luitold II. zurück, der im frühen 12. Jahrhundert die Burg Hardegg an einer harten Ecke der Thaya errichten ließ. Am 28. März 1495 verkaufte Kaiser Maximilian I. den Besitz an Heinrich Prueschenk, einen Vorfahren der heutigen Familie. Seit 2006 werden die 30 Hektar biologisch bewirtschaftet; rund 8 Prozent sind der Natur zurückgegeben.
Eine Kaiserurkunde von 1495 steht am Anfang.
– Maximilian I.
Weinviertel aus einem sehr alten Schlossgut. Würzig. Pfeffrig. Trocken.
Q guthardegg.at