Gaja | IT, Piemont, Barbaresco
1967 füllte er als Erster einen Barbaresco aus einer einzigen Lage.
1859 erwarb der Gastwirt Giovanni Gaja rund zwei Hektar Weinberge um sein Heimatdorf. Über fünf Generationen wurde daraus eine der bekanntesten Adressen Italiens. Seit seinem Eintritt 1961 hat Angelo Gaja den Barbaresco in die Welt getragen.
Den Anfang machte eine Parzelle, die er der Pfarre von Alba abkaufte und nach dem Schutzpatron des Doms benannte: Sorì San Lorenzo. 1967 erschien sie als sein erster Einzellagenwein. Eine Eigenart hatte Folgen: Weil Gaja seinen Lagenweinen einen kleinen Anteil Barbera beimischte, liefen sie jahrelang als schlichter Langhe DOC statt als Barbaresco — er nahm die niedrigere Einstufung in Kauf. Erst mit dem Jahrgang 2013 wurde das aufgelöst.
Er nahm die niedrigere Einstufung in Kauf, um seinen Wein so zu machen, wie er ihn wollte.
– zum Barbera-Anteil in den Lagenweinen
Barbaresco von dem Haus, das ihn weltbekannt gemacht hat. Fein. Duftig. Kompromisslos.
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