▸ Der Rotwein vom Weingarten rund um das Kloster aus dem 16. Jahrhundert, erst im neuen Barrique, dann im großen Foudre, mit Schwarzbeerkompott und Lakritz.
Im Glas ein leuchtendes, tiefes Kirschrot mit irisviolettem Rand. Die Nase ist anregend, Schwarzbeerkompott, Lakritz und balsamische Eiche stehen vorn, dazu Gewürze und milchige, geröstete Noten. Am Gaumen ist er komplex, intensiv und strukturiert und bleibt dabei frisch über den ganzen Gaumen, die Tannine sind rund.
Kompott und Lakritz, strukturiert und doch frisch.
Leicht unter Zimmertemperatur, dann bleibt er frisch.
Zum Steak vom Grill, mit Freunden, die gern länger sitzen.
Die weiteren Sorten und die Anteile sind nicht veröffentlicht.
Die Trauben wachsen auf dem Gut rund um das Benediktinerkloster aus dem 16. Jahrhundert, der Weingarten wurde 1985 gepflanzt. Mediterranes Klima, geringe Erträge und kalkiger Kies geben dem Wein Struktur und Vielschichtigkeit. Weil der Weingarten so nah am Keller liegt, kommen die Trauben schnell und unversehrt hinein.
Nach sorgfältiger Auswahl reift der Wein mindestens 15 Monate in neuen Barriques aus französischer Eiche, danach noch sechs Monate in 10.000-Liter-Foudres in der Klosterkellerei. Im großen Holz hat der Wein weniger Kontakt mit dem Fass, die Tannine werden runder und die Röstaromen zurückhaltender.
DOCa Rioja · Klostergut · Barrique und Foudre
Finca Monasterio ist der Wein, der den Namen des Klosters trägt, das Bild der Marke. Er kommt vom Weingarten direkt vor der Kellerei, gepflanzt im Gründungsjahr des Hauses. Die Speiseempfehlung zu Wild erinnert an die Jagdtradition der Familie Sanz-Pastor, der letzten Bewohner des Guts vor Barón de Ley.
▸ Ein Weingarten vor der Tür, ein Kloster im Etikett.
Benediktinerkloster bei Mendavia.
Gründung von Barón de Ley, der Weingarten rund um das Kloster wird gepflanzt.
Du hältst den Finca Monasterio aus dem Jahrgang 2022 in der Hand.
92 Punkte bei den Decanter World Wine Awards für den Jahrgang 2022, dazu James Suckling.
Eine veröffentlichte Notiz liegt dazu nicht vor.
Wertung ohne veröffentlichte Notiz.
Angabe des Hauses auf der Seite des Weins.
Beide Wertungen zeigt das Haus auf der Seite des Weins, beide gelten dem Jahrgang 2022.
Drei Gänge, nach den Empfehlungen von Barón de Ley.
Zusammengetragen von den WEINHERZ Sommeliers.
| Art | Rotwein, trocken |
| Jahrgang | 2022 |
| Herkunft | DOCa Rioja, Spanien |
| Rebsorten | Tempranillo mit anderen Sorten |
| Nennfüllmenge | 0,75 l |
| Serviertemperatur | 16 bis 18 °C |
| Allergene | Enthält Sulfite |
| Verantwortliches Unternehmen | Barón de Ley, S.A., Camino Viejo de Logroño s/n, 01320 Oyón (Álava), Spanien |
| Jugendschutz | Abgabe nur an Personen ab 18 Jahren |
| Weingarten | Gut rund um das Benediktinerkloster bei Mendavia, gepflanzt 1985, kalkiger Kies, mediterranes Klima |
| Ausbau | Mindestens 15 Monate neue französische Barriques, dann 6 Monate in 10.000-l-Foudres aus französischer Eiche |
| Bewertungen, Angabe des Hauses | 92 Decanter World Wine Awards, 90 James Suckling, beide Jahrgang 2022 |
| Hinweis | Beschreibung des Weinguts ohne Jahrgangsangabe |
| Weingut | Barón de Ley, Mendavia |
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